Kostenfreie Online-Services für Bild, Text und Ton
Professionelle Web 2.0 Anwendungen für Ihre Website
Unter dem Motto Web 2.0 sind in den vergangenen 12 Monaten zahlreiche, meist kostenlose Anwendungen gestartet. Um die Services und Anwendungen zu benutzen, ist in der Regel nur ein moderner Browser nötig. Den Rest übernehmen Technologien wie AJAX, Flash- oder Java-Plugins. Die hier vorgestellten Services vereinen dabei vor allem eines: die Kommunikation zwischen den Menschen. So lassen sich über flickr Kommentare und Bilder teilen und austauschen. Auch beim Favoriten-Manager del.icio.us wird Teilen groß geschrieben, und schnell und unkompliziert lassen sich Favoriten von Freunden über einen Mausklick in die eigenen Listen einfügen. Beliebt und für amüsante Unterhaltung sorgt dahingegen YouTube. YouTube hat mit seinen zahlreichen Videoclips schon den ein oder anderen Surfer berühmt gemacht, unter anderem die drei Jungs von Gruup Tekkan. Die haben sich erfolgreich via YouTube vermarktet und über einen hochgeladenen Videoclip zu ihrem Song „Wo bist Du meinen Sonnenlicht" einen Plattenvertrag ergattert. Im Web 2.0 wird somit Teilen groß geschrieben. Während Sie die Services kostenlos nutzen, vergrößern Sie gleichzeitig die Datenbank der Online-Services mit Ihren Bildern, Favoriten und Videos und verfeinern sie dadurch. Web 2.0 ist eine Art Geben und Nehmen – mehr dazu siehe Infokasten.
Was bedeutet Web 2.0?
Seit fast einem Jahr hört und liest man immer wieder den Begriff Web 2.0. Was steckt hinter dem Begriff, und wie erkennt man Web-2.0-Anwendungen?
Web 2.0 ist an sich nichts Neues, weil es schon lange da ist und von so gut wie allen Web-Nutzern unbewusst angewendet wird. Trotzdem ist das Wort bei Fachleuten, Webloggern und Netz-Geeks in aller Munde. Denn Web 2.0 ist ein Prädikat für Software-Anwendungen, die den Benutzer in den Mittelpunkt rücken und sich gleichzeitig seine eingegebenen Daten zunutze machen. Web 2.0 kann jeder nutzen, der einen Browser steuern kann. Das ist ein Credo. Zu bekannten Werkzeugen der neuen Generation gehört zum Beispiel das Bookmark-Werkzeug von del.icio.us, die kostenlose Foto-Community flickr.com, das P2P-Werkzeug BitTorrent oder die fabelhafte Wikipedia-Enzyklopädie. Diese Services und Angebote können einerseits genutzt werden und „bereichern" sich andererseits an den Eingaben Ihrer Besucher. Das Ergebnis dieser freien Nutzung ist in der Regel ein Mehrwert, von dem beide Seiten profitieren. Den eigentlichen so genannten „Hype" hat der Verleger Tim O’Reilly gemeinsam mit Kollegen auf einem Kongress losgelassen. Sein Artikel „What Is Web 2.0" bringt dabei die Prinzipien und Wirkungsweisen des Internets der 2. Generation auf den Punkt.
Weiterführende Links:
Artikel „What Is Web 2.0" von Tim O’Reilly: www.oreillynet.com/lpt/a/6228
Wikipedia-Definition: http://de.wikipedia.org/wiki/Web2.0

flickr.com
Über die letzten Monate ist flickr.com zu einem der virulentesten visuellen Spielplätze im Internet mutiert. Der kostenfreie Service erlaubt Mitgliedern das Hochladen von eigenen Bildern. Sie entscheiden dabei, ob die Bilder der ganzen Welt oder nur Ihren Freunden zugänglich sind. Monatlich erlaubt flickr bei einem Gratis-Konto das Hochladen von insgesamt 20 MB an Bildern. Dabei lassen sich Ihre Fotos thematisch in Form von Alben gruppieren. Für die Organisation der Bilder benötigen Sie keinerlei Software, da flickr Ihnen für das Sortieren den Organizr zur Verfügung stellt. Die Flash-Anwendung läuft innerhalb Ihres Browsers, doch dazu später mehr. Neben dem normalen Hochladen über den Browser können Bilder zusätzlich per Mobiltelefon oder E-Mail an flickr geschickt werden. Exzellent und beliebt sind darüber hinaus die Community-Funktionen des Web-2.0-Services. Flickr ermöglicht Ihren Besuchern, Kommentare unter den jeweiligen Bildern zu platzieren – aber nicht nur das. Kommentare können auch innerhalb des Bildes platziert werden. Laden Sie zum Beispiel ein Gruppenbild Ihres letzten Urlaubs hoch, können Sie das Foto anschließend kommentieren, indem Sie einfach die Gesichter auswählen und zur jeweiligen Person eine Beschreibung eintippen.
Dankenswerterweise dürfen Sie hochgeladene Fotos auch auf Ihrer eigenen Website benutzen. Besonders schön ist hierbei die flickr-Slideshow. Diese Diashow können Sie über einen Link in Ihre Website einbauen – als Pop-Up-Fenster zum Beispiel.
Wie es sich für eine Web-2.0-Anwendung gehört, verfügt auch flickr über eine API-Schnittstelle. Über diese lassen sich die Bilder abrufen und neue Mashups bauen. Ein Mashup bezeichnet hierbei die Kombination zweier Services zu einem neuen Web-Service. Über die API-Schnittstelle lassen sich die Daten einer Web-2.0-Anwendung abrufen und mit Daten aus einer weiteren Quelle verbinden. API steht hierbei für „application programming interface" und ermöglicht die Kommunikation zwischen verschiedenen Betriebs- oder Softwaresystemen. Drei faszinierende flickr-Mashups sind retrievr (labs.systemone.at/retrievr/), das Online-Spiel fastr (www.randomchaos.com/games/fastr/) und „Spell with flickr" (www.metaatem.net/words/). Während Sie mit retrievr flickr-Bilder über eine Online-Mal-Suche finden können, erstellt Ihnen „Spell with flickr" ein Wort Ihrer Wahl, bestehend aus Buchstabenbildern, die auf flickr hochgeladen wurden.

Die eigene flickr-Homepage
flickr bietet Ihnen zahlreiche Funktionen. Diese rufen Sie über Ihre Homepage auf. Über „Your Account" (Punkt 1) steuern Sie sämtliche Angaben für Ihr Profil, erstellen sich eine ganz individuelle URL oder laden sich ein eigenes Icon für Ihr Profil hoch. Über die Photos-Leiste (Punkt 2) organisieren Sie Ihre Fotos und gelangen zum Organizr-Werkzeug. Neue Bilder können Sie entweder über die Photos-Leiste oder den rechten Menüpunkt (Punkt 3) hochladen. Über „Your Sets" gelangen Sie zu Ihren verschiedenen Alben, wohingegen „Your profile" Ihr Profil aufruft. Ihre hochgeladenen Bilder werden automatisch in verschiedenen Größen von flickr erzeugt. Um die Beschreibung und die Tags eines Bildes nachträglich zu ändern, klicken Sie einfach auf ein Bild (Punkt 4). Ein Klick auf ein Bild zeigt es Ihnen auch in verschiedenen Größen an.

Fotos mit dem Organizr sortieren
Mit der Flash-Anwendung Organizr lassen sich komfortabel Ihre Bilder für Alben und Slideshows verwalten. Der Organizr hilft Ihnen dabei, neue Alben zu erstellen, in denen Sie Ihre Bilder nach eigenen Vorlieben sortieren können. Die Drag&Drop-Anwendung rufen Sie in der Photos-Leiste über „Organize" auf. Bilder lassen sich einfach verwalten: Dazu müssen Sie lediglich ein Bild aus Ihrem Fundus mit der Maus in ein neues Set ziehen. Um schnell Fotos zu finden, greift der Organizr Ihnen unter die Arme und lässt Sie Bilder nach Datum, Titel, Beschreibung und Tags durchsuchen.

Erstellen eines flickr-Kontos und hochladen von Bildern
Da der flickr-Service zum Yahoo!-Kosmos gehört, benötigt man eine eigene Yahoo!-ID. Diese ist wie auch der flickr-Account selbst kostenlos. Nach erfolgreichem Anlegen eines eigenen Kontos können Sie sofort mit dem Hochladen von Bildern beginnen. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Schritt 1
Damit Sie sich einen kostenlosen flickr-Account anlegen können, benötigen Sie zuerst eine eigene Yahoo!-ID. Um sich zu registrieren, klicken Sie auf den „Sign Up"-Button auf der Startseite www.flickr.com. Anschließend müssen Sie abermals auf „Sign Up" für eine eigene Yahoo!-ID klicken. Danach präsentiert sich Ihnen ein Bildschirm wie in der Abbildung zu sehen ist. Geben Sie dort die gewünschten Daten ein.

Schritt 2
Möchten Sie auf flickr einen anderen Benutzernamen angezeigt haben als Ihre Yahoo!-ID, geben Sie den gewünschten Namen ein, wie in der Abbildung zu sehen ist.

Schritt 3
Wenn Sie sich erfolgreich einen flickr-Namen ausgesucht haben, sehen Sie den obigen Bildschirm. Klicken Sie auf den Link „Upload your first photo", um Ihre ersten Bilder hochzuladen.

Schritt 4
Wählen Sie nun über den Browse-Button Bilder von Ihrer Festplatte aus. Sie können maximal 6 Bilder nacheinander hochladen. Geben Sie im Feld „Add tags for ALL these images" die Schlagwörter ein, unter denen Sie die Bilder ablegen wollen. Die Tags helfen Ihnen beim Organisieren der Bilder. Das ermöglicht eine thematische Sortierung und hilft Ihnen später bei der Übersicht. Die Tags können Sie auch später noch editieren, umbenennen und erweitern. Bevor Sie den Upload starten, können Sie noch entscheiden, wer Ihre Bilder sehen darf. Bevorzugen Sie, dass nur Ihre Freunde die Bilder zu Gesicht bekommen, machen Sie ein Häkchen für die Gruppe „Friends" oder „Family". Starten Sie nun das Hochladen der Bilder über den UPLOAD-Button.

Schritt 5
Schließen Sie nicht Ihren Browser, solange der Upload läuft. Flickr leitet Sie nach erfolgreichem Upload auf die folgende Seite.

Schritt 6
War das Hochladen Ihrer Bilder erfolgreich, präsentiert sich Ihnen ein Bildschirm wie in der Abbildung. Jetzt können Sie den Titel, die Beschreibung und die Tags (Schlagworte) für jedes einzelne Bild nachbearbeiten. Ein abschließender Klick auf den SAVE-Button übernimmt die Bilder in Ihr flickr-Archiv.

YouTube – Videoclips für die eigene Website
Mit dem Service von YouTube können Sie eigene kleine Filmchen auf Ihrer Website zum Laufen bringen. Zur Realisation brauchen Sie dazu einen kostenlosen YouTube-Account, um Ihre Videoclips hochzuladen. YouTube erstellt anschließend, basierend auf Ihrem Videomaterial, einen Flash-Videoplayer, der Ihren Clip abspielt. Den jeweiligen HTML-Code für den Flash-Film finden Sie dabei immer auf der Webseite des fertigen Videoclips. Über simples Copy & Paste bauen Sie Ihren Clip dann auf Ihrer Webseite ein. Neben eigenen Videoclips können Sie sich auch am gesamten Videomaterial von YouTube bedienen. Dadurch können Sie auch fremde Videoclips in Ihre Website oder Ihr Weblog einbauen.
Um einen Videoclip hochladen zu können, muss er in den Formaten AVI, MOV oder MPG vorliegen. Das sind die gebräuchlichsten Formate, die sicherlich auch von Ihrem Mobiltelefon oder Ihrer Digitalkamera unterstützt werden.

Sechs Schritte zum eigenen YouTube-Video
YouTube erlaubt das Hochladen von eigenen Videos. Dabei unterstützt der Service die Formate .AVI, .MOV und .MPG. Um ein Video auf der eigenen Seite publik zu machen, müssen Sie folgende Schritte gehen:
Schritt 1
Um sich einen eigenen YouTube-Account zuzulegen, besuchen Sie die Website unter www.youtube.com. Klicken Sie anschließend rechts oben auf dem Bildschirm auf „Sign Up".

Schritt 2
Geben Sie die erforderlichen Daten in die Felder ein. Um mit YouTube durchstarten zu können, brauchen Sie lediglich eine funktionierende E-Mail. Haben Sie alle Felder ausgefüllt, klicken Sie im nächsten Schritt auf den „Sign Up"-Button.

Schritt 3
Nach dem erfolgreichen Sign-Up präsentiert sich Ihnen die Benutzeroberfläche von YouTube. Klicken Sie nun auf Ihren Benutzernamen rechts oben – siehe Abbildung.

Schritt 4
Über die Benutzeroberfläche von YouTube verwalten Sie sämtliche Ihre Daten, ob Profil, eigene Videoclips oder Kommentare. Ihr Profil sowie Ihre persönlichen Einstellungen ändern Sie über Punkt 1. Dort können Sie genauere Angaben über Ihre eigene Person machen (Hobbys, Lieblingsfilme etc.). Die eigene URL zu Ihrer YouTube-Webseite sehen Sie in der Abbildung (Punkt 3). Videoclips wiederum laden Sie über „Upload" in der Menüleiste (Punkt 2) hoch.

Schritt 5
Bevor Sie Ihren ersten Videoclip hochladen können, müssen Sie zuvor noch den Link der YouTube-E-Mail aufrufen, um den eigenen Account zu bestätigen. Klicken Sie sodann auf „Upload". Im nächsten Schritt geben Sie Ihrem Clip einen Titel, eine Beschreibung und dazupassende Tags. Sortieren Sie den Clip in eine Kategorie ein und klicken Sie anschließend auf „Continue".

Schritt 6
Suchen Sie Ihren Videoclip über „Browse" auf der Festplatte und starten Sie das Hochladen über den „Upload Video"-Button. Nach dem Upload übergibt Ihnen YouTube den HTML-Code. Diesen brauchen Sie nur noch in Ihre Webseite einzubauen, und der Videoclip kann von sämtlichen Ihrer Besucher gestartet werden.

del.icio.us
Der Favoriten-Manager del.icio.us ist im wahrsten Sinne des Wortes delikat. Zwar sieht del.icio.us auf den ersten Blick recht simpel aus, doch hinter dem Web-2.0-Service stecken eine Menge hilfreicher Werkzeuge. Alleine die Tatsache, dass Sie mit del.icio.us jederzeit und überall Zugriff auf Ihre Lieblings-Links haben, ist schon hilfreich. Darüber hinaus lassen sich mit Gleichgesinnten Links tauschen, interessante Links recherchieren und per Javascript so genannte Tag-Rolls in die eigene Website einbinden. Denn Links werden bei del.icio.us mit Begriffen, den Tags, verschlagwortet. Das unterstützt den Benutzer bei der Orientierung sowie Suche und ermöglicht gleichzeitig das Austauschen von Links zu bestimmten Themen.
Von Tag Rolls und Tag-Wolken
del.icio.us erlaubt das Einbinden der Favoriten auf der eigenen Website. Das geschieht schnell und unkompliziert mit Hilfe eines Javascripts. Dabei stehen zwei Varianten zur Verfügung: eine simple vertikale Liste oder eine so genannte Tag-Wolke. Bei beiden Varianten werden die Tags in unterschiedlichen Größen angezeigt. Je öfter ein Tag in den eigenen Favoriten genutzt wird, desto größer erscheint das Wort, das mit den getaggten Links verknüpft ist. Das sieht nicht nur ästhetisch aus, sondern offenbart oft und schnell die Vorlieben der eigenen Favoriten. Intelligent bei diesem Einbau ist auch die Tatsache, dass die Anzeige auf Ihrer Website automatisch aktualisiert wird, wenn Sie neue Links einfügen. Um einen Tag-Roll zu erstellen, rufen Sie entweder die Hilfe auf und suchen nach dem Begriff „Tag rolls", oder Sie tippen direkt die folgende URL in die Adresszeile Ihres Browsers: del.icio.us/help/tagrolls. Damit der Javascript-Generator funktioniert, müssen Sie eingeloggt sein.


MP3s abspielen mit dem Playtagger
Auch der Playtagger von del.icio.us funktioniert über ein Javascript. Dieses platzieren Sie zwischen den <head>-Tags Ihrer Website. Der Code lautet wie folgt:
<script type="text/javascript" src="http://del.icio.us/js/playtagger"></script>Wurde das Script mit der Website geladen, durchsucht es den Quellcode nach Links zu MP3-Dateien. Wird eine oder mehrere Dateien gefunden, verwandelt das Script den einfachen Link in einen kleinen Flash-Player. Besucher Ihrer Website können mittels dieses Players direkt das MP3 auf Ihrer Website anhören. Besonders beliebt ist das kleine Werkzeug bei Podcastern und Netlabels, weil es einfach und schnell zu nutzen ist. So nutzt das schweizerische Podcasting-Portal starfrosch.ch den Playtagger für sämtliche seiner MP3-Tipps.

Der Favoriten-Manager del.icio.us
Ein eigener Account beim Web-2.0-Service del.icio.us ist umsonst. Im Gegensatz zu flickr gibt es keinen gestuften Service, und mit der Gratis-Variante können Sie sämtliche Funktionen frei nutzen.
Schritt 1
Um sich einen kostenlosen del.icio.us-Account zuzulegen, besuchen Sie als Allererstes die Website. Diese finden Sie unter der etwas ungewöhnlichen Adresse del.icio.us. Um sich ein eigenes Konto anzulegen, reicht ein Klick auf „register" oben rechts auf der Startseite.

Schritt 2
Für einen eigenen Account benötigen Sie neben einem Benutzernamen lediglich Ihren Namen und eine funktionstüchtige E-Mail-Adresse. An diese Adresse schickt Ihnen del.icio.us eine Bestätigungs-E-Mail mit Link, den Sie für das Aktivieren Ihres neuen Kontos anklicken müssen. Um die Registrierung abzuschließen, müssen Sie noch die Zahlen und Buchstaben eingeben, die Sie im Bild oberhalb des Feldes „please type these letters" sehen.

Schritt 3
del.icio.us bietet Ihnen für das Pflegen Ihrer Favoriten entweder Bookmarklets oder eine Firefox-Extension. Ein Bookmarklet – auch Favelet genannt – ist ein kleines JavaScript-Anwendungsprogramm, das als Favorit abgespeichert wird und so im Browser Verwendung findet. Das del.icio.us-Bookmarklet ziehen Sie am besten direkt in Ihre Linkleiste, damit Sie es jederzeit anwählen können, wenn Sie eine neue Website in Ihrem del.icio.us-Account abspeichern wollen.

Schritt 4
Nach erfolgreichem Abschluss der drei Schritte müssen Sie nur noch den Bestätigungs-Link der del.icio.us-E-Mail aufrufen. Ihre persönliche del.icio.us-Webseite können Sie nun übe del.icio.us/Ihr_Name aufrufen oder über das abgespeicherte Bookmarklet.

Ausblick Web 2.0
Web-2.0-Anwendungen wie flickr, del.icio.us und YouTube beleben das Internet. Mit innovativen Ideen und der Kombination aus Tags, Community-Faktoren und einfacher Bedienung über den Browser schaffen diese Anwendungen einen großartigen Mehrwert für Ihre Benutzer. Die Software für eine zu nutzende Bildverwaltung wird genauso unnötig wie das Updaten der Programme. Stehen neue Funktionen zur Verfügung, werden sie auf Server-Seite eingebaut, und Sie als Benutzer profitieren sofort davon. Es bleibt spannend zu beobachten, wie viele Funktionen und Ideen in den kommenden Monaten noch auf uns zukommen. Seien Sie gespannt!