Buchkritik
John Maeda: The Laws of Simplicity

Technische Produkte und Software zeigen die Tendenz, immer komplexer, funktionsreicher und damit komplizierter zu werden. Ob Mobiltelefon oder Office-Anwendung, meist verwirren die Bedienoberflächen mit viel zu vielen Funktionen. Entwickler von Interfaces müssen daher ein durchdachtes Produktdesign konzipieren, das seine Nutzer an die Hand nimmt. Genau mit dieser Kunst beschäftigt sich John Maeda, Professor am MIT Media Lab in Boston. Hier, wo man sich der Zukunft digitaler Technologie widmet, forscht der Computerwissenschaftler nach „generativem Design“.
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